michelle schmollgruber

setzt sich seit frühester Jugend mit dem Medium der Fotografie auseinander und zeigt mit der Ausstellung „Feigenbaumszenario 1.0 – eine fotografische Rauminstallation“ ihre aktuelle Beschäftigung mit der Unendlichkeit der Natur. Sie setzt sich mit der Lebenskraft von Pflanzen sowie deren Wachstum und Verwandlung auseinander und beleuchtet die Idee der Pflanze als gleichberechtigtes Lebewesen. Ihre Arbeiten sind geprägt von der kritischen Auseinandersetzung mit privater und öffentlicher Sphäre sowie der Dekonstruktion von Identität, die über die fotografische Entfremdung und Veränderung von Körpern thematisiert wird. geboren 1967, lebt in Innsbruck.

lamonstera – zurück zu den Wurzeln

lamonstera – zurück zu den Wurzeln

Als eine uralte Pflanzenart steht die monstera deliciosa, das „köstliche Fensterblatt“, im Mittelpunkt des Projekts lamonstera – Zurück zu den Wurzeln. Während der Pflanze mit ihrem riesenhaften Wuchs und ihrer schwer zähmbaren Ausdehnung eine leicht unheimliche Konnotation anhaftet, treffen wir sie heute meist domestiziert – fast untertänig – in bürgerlichen Wohnzimmern an. Die monstera deliciosa […]

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